Harvest House liefert das ganze Jahr, nachhaltig und nach niederländischen Qualitätsvorschriften.

Harvest House liefert das ganze Jahr, nachhaltig und nach niederländischen Qualitätsvorschriften.

Umwelt & Umgebung

Anbau Fruchtgem√ľse mit Respekt vor Mensch, Umwelt und Umgebung ‚Äď das machen alle G√§rtner.

Bei Harvest House wollen wir jedoch die Quelle eines gesunden Lebens sein. Und das erreichen wir nicht nur durch den Verkauf gesunder Produkte. Dieses Ziel muss sich in allen Bereichen der Unternehmensf√ľhrung wiederfinden. Unsere G√§rtner pr√ľfen die Betriebsf√ľhrung st√§ndig kritisch und sind sich ihrer Rolle bewusst, die sie innerhalb der Fachleute des Sektors einnehmen. Diese Verantwortung nehmen sie ernst.

Maximal biologisch

Unsere Fruchtgem√ľseg√§rtner bauen maximal biologisch an.

Um Pflanzen und Fr√ľchte gegen Krankheiten und Sch√§dlinge zu sch√ľtzen, setzen wir auf biologischen Pflanzenschutz. Biologischer Pflanzenschutz im Gew√§chshaus hei√üt Einsatz von N√ľtzlingen gegen Krankheiten und Sch√§dlinge sowie andere nat√ľrliche Mittel. Gegen jeden Sch√§dling und gegen jede Krankheit kann ein nat√ľrlicher Feind helfen. Die Absicht, die dahinter steckt, ist, ein biologisches Gleichgewicht im Gew√§chshaus zu schaffen und zu erhalten.

Energiesparender Anbau

Unsere Gärtner tun alles, um so Energiesparend wie möglich anzubauen.

Nicht nur, dass sie √§u√üerst effizient mit fossilen Brennstoffen umgehen. Sie sind auch kontinuierlich auf der Suche nach neuen Wegen, Energie zu erzeugen. Beispielsweise durch den Einsatz von Kraftw√§rmekopplung oder Erdw√§rme. Aber auch durch die Zusammenarbeit mit anderen Industriezweigen und Initiativen. So in Terneuzen, wo einer unserer G√§rtner mit einem Kunstd√ľngerproduzent zusammenarbeitet: Seine Restw√§rme und das CO2 werden im Gew√§chshaus gebraucht. Diese Strukturentwicklung hilft die Nachhaltigkeit von ganzen Regionen zu verbessern.

WKK

Die W√§rmekraftkopplung (WKK) versetzt unsere G√§rtner in den Stand, sehr effizient mit Energie umgehen zu k√∂nnen. WKK liefert Energie, wobei die √ľberfl√ľssige Energie zur√ľckflie√üt und das √ľbrige CO2 im Gew√§chshaus durch die Pflanzen aufgenommen wird.

Erdwärme

Eine neuere Methode des energiesparenden Anbaus ist die mit Hilfe von Erdw√§rme. Hier wird warmes Wasser aus tieferen Erdschichten hoch gepumpt und f√ľr die Erw√§rmung der Gew√§chsh√§user genutzt. Bei Harvest House gibt es einige Fruchtgem√ľseg√§rtner, die an ein Erdw√§rmeprojekt angeschlossen sind. Daneben l√§uft auch eine Anzahl neuer Projekte, die aktuell oder in K√ľrze realisiert werden.

Wassermanagement

Wasser ist f√ľr den Tomatenanbau von gro√üer Bedeutung. Auf Jahresbasis sind durchschnittlich zwischen 15.000 und 20.000 Kubikmeter Wasser pro Hektar (10.000 m2) n√∂tig. Daher ist es sehr wichtig f√ľr unsere G√§rtner, dass die so effizient und nachhaltig wie m√∂glich ablaufen. Dies kann bei unseren G√§rtnern auf verschiedene Art und Weise geschehen:

Regenwasser
Regenwasser, einfach das Regenwasser in Bassins auffangen. Die werden normalerweise neben den Gewächshäusern angelegt. Die Größe variiert von 1.000 Kubikmeter pro Hektar bis 3.500 Kubikmeter pro Hektar.

Verkehrte Osmose
Verkehrte Osmose, bei diesem Prozess wird Grundwasser hochgepumpt und gefiltert. Dies vor allem, weil Grundwasser in der Regel salzig ist. Das saubere, s√ľ√üe Wasser ist direkt f√ľr den Anbau verf√ľgbar und wird ins das Regenwasserbassin gepumpt. Das salzige Wasser wird nach dem Osmose-Prozess wieder in den Boden verbracht.

Auffangen von Regenwasser

Wassersparender Umgang ist bei dem Bedarf unserer G√§rtner essentiell. An den Gew√§chsh√§usern befinden sich gro√üe Wasserauffangbecken, die ganzj√§hrig mit Wasser gef√ľllt sind. Dieses Wasser wird gefiltern und ins Gew√§chshaus gebracht.

Wasserkreislauf

Der Ausgangspunkt hierbei ist ein Wasserkreislauf, der das √ľbersch√ľssige Wasser und die N√§hrstoffe, die die Pflanzen nicht brauchen, in einem Tank speichert, s√§ubert und anschlie√üend mit neuen N√§hrstoffen anreichert. Durch diesen Recycling-Kreislauf ben√∂tigen die G√§rtner im Prinzip kein zus√§tzliches Wasser au√üerhalb des Gew√§chshauses.